• Willkommen im Süden des Südens.

    Hnanice, kleine Perle Südmährens, bettet sich behaglich in eine Senke zwischen Wiesen, Weinbergen und Wald. Ein Refugium der Ruhe, eine Wirkstätte mährischen Lebensstils, genussvoll verträumt und überraschend vielseitig: als Heimat wunderbarer Weine, als einfach-elegante Herberge für Landschaftsforscher, zu Fuss oder hoch zu Rad. In der Nähe zu Znaim, in der Nähe zu Retz. In der Nähe zu einem einzigartigen Nationalpark. Und vor Allem: in der Nähe zum Wein.

  • Einfachheit in voller Opulenz.

    Versteckte Winkel zwischen Bäumen und Weingärten laden zum genussvollen Alleinsein mit der Natur. Kraft tanken, ausruhen, zu sich kommen, vielleicht über etwas nachdenken, vielleicht auch nicht. Zeit gewinnen, unendlich viel Zeit, nur um die Zeit dabei zu vergessen. Von hier aus könnte der Weg in jede Richtung führen, überall wartet grenzenlose Schönheit, einfach und pur, klar und deutlich und unverfälscht. Ein Land, das Geschichte atmet, als ehemaliges Grenzland, als Weinland, als Ort stillen Glücks.

  • Das Wesentliche, jetzt.

    Was ist es eigentlich, das mich in Ketten legt? Der Überfluss? Der ständige Drang, mitzuhalten? Die unerbittlich steigende Geschwindigkeit, in der wir leben?  Ich weiß es nicht. Hier scheint das alles so fern, so weit weit weg. Ich beginne eine entspannte Affäre mit der Gelassenheit, bevor ich mich unsterblich in die Ruhe verliebe. Langsam entspannt sich jede Faser meines Körpers. Ich spüre, wie ich beginne, die Zeit zu vergessen. Und dann, wie eine verlorengeglaubte Urkraft – schärft sich mein Blick für das Wesentliche: das Jetzt.

  • Quelle der Inspiration.

    Seit Jahrhunderten spült die Thaya (wir Tschechen nennen sie Dyje) ihr kristallklares Wasser in sanften Bögen an Hnanice vorbei. Wie ein silbernes Band schlängelt sie sich durch die dichten Wälder des nahen Nationalparks. Seit Jahrtausenden prägt sie die Landschaft, seit Jahrhunderten unsere Geschichte. Hoch über ihren Ufern entstanden Burgen, nah am Wasser baute man Fischerhütten. Heute ist sie uns Symbol ursprünglicher Natur, Lebensraum für faszinierende Artenvielfalt und kühlendes Nass an drückend heißen Sommertagen. Und ein Quell der Inspiration – durch alle Jahreszeiten.

  • Kleine Zeugen einer großen Geschichte.

    Wer bei uns unterwegs ist, entdeckt sie am Wegesrand, zwischen den Weingärten und an Kreuzungen: Flurdenkmäler und kleine Kapellen. Sie stehen hier seit Jahrhunderten, kleine Kunstwerke auf weiter Flur, jedes mit seiner eigenen Geschichte. Man hat sie für den Glauben gebaut, manche auch für den Aberglauben. Mit eindrucksvoller Einfachheit dokumentieren sie die bewegte Vergangenheit der Region. An stillen Tagen raunen sie einem vielleicht eine der vielen Sagen zu, die sich vor langer Zeit um sie gerankt haben. Aber nur an stillen Tagen. Und nur vielleicht.

  • Mit dem Rad durch den Wein.

    Auf ruhigen und gut befestigten Wegen vorbei an weißen Kellern und zauberhaften Flurdenkmälern durch eine sonnige Landschaft mit sanften Hügeln – bei uns wartet ein kleines Paradies auf entdeckungsfreudige Radfahrer. Unsere gut ausgebauten Radwege verbinden Hnanice mit  Znaim, Retzbach und der nahen Weinstadt Retz. Aber auch der Nationalpark Thayatal und der Národní park Podyjí, eine der schönsten, romantischsten und artenreichsten Tallandschaften Mitteleuropas lassen sich auf zwei Rädern gut erreichen…

    > alle Radwege in der Region (interaktive Karte)